{"id":1485,"date":"2017-04-05T11:20:59","date_gmt":"2017-04-05T09:20:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parkett.de\/blog\/?p=1485"},"modified":"2017-04-05T14:16:05","modified_gmt":"2017-04-05T12:16:05","slug":"so-pflegen-sie-ihren-echtholzboden-richtig-schoenheitskur-fuer-die-parketthaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/so-pflegen-sie-ihren-echtholzboden-richtig-schoenheitskur-fuer-die-parketthaut\/","title":{"rendered":"So pflegen Sie Ihren Echtholzboden richtig &#8211; Sch\u00f6nheitskur f\u00fcr die Parketthaut"},"content":{"rendered":"<p><b><br \/>\nBad Honnef. Der Sommer steht vor der T\u00fcr und es ist Zeit, seinen \u00fcber die kalten Wintermonate vielgenutzten Parkettboden einmal n\u00e4her unter die Lupe zu nehmen. Denn wenn dem wertvollen Bodenbelag aus Echtholz \u00fcber mehrere Monate viel abverlangt wird, sollte man dessen nat\u00fcrliche Parketthaut in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden mit einer passenden Sch\u00f6nheitskur wiederbeleben. \u201eJe nach urspr\u00fcnglicher Beschaffenheit der Parkettoberfl\u00e4che kann jeder noch so alte Parkettboden mit einer neuen Lack- oder \u00d6lschicht in einen nahezu neuwertigen Zustand versetzt werden\u201c, r\u00e4t der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie, Michael Schmid.<br \/>\n<\/b><\/br><br \/>\nUm die Oberfl\u00e4che m\u00f6glichst gut vor Besch\u00e4digungen zu sch\u00fctzen, sollten das Saugen mit entsprechendem Aufsatz und das vorsichtige Wischen mit einem nebelfeuchten, feinen Wischmop zum regelm\u00e4\u00dfigen Reinigungsalltag z\u00e4hlen. Denn: Jedes noch so kleine Steinchen kann wie Schmirgelpapier auf die Fu\u00dfbodenoberfl\u00e4che einwirken und es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Parkettdielen Sch\u00e4den davon tragen. Jetzt kommt es auf die Frage an, ob der Parkettboden werk- oder bauseitig mit einer Lack- oder \u00d6lschicht versehen ist. In ersterem Fall wird die abgenutzte Lackschicht angeschliffen und mit neuem Lack versiegelt. Hierbei gehen nur ein paar Zehntelmillimeter der Holzschicht verloren. Der Vorteil: Ein mit Lack versiegelter Parkettboden ist dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit und Abrieb gesch\u00fctzt. \u201eDas ist vor allem in Bereichen mit Spritzwasser wie im Badezimmer oder in der K\u00fcche von Vorteil\u201c, erkl\u00e4rt Michael Schmid. Der Lack bildet eine geschlossene und widerstandsf\u00e4hige Schicht, jedoch kann das Holz auch durch die Lackschicht noch \u201eatmen\u201c. Das \u201eVersiegeln\u201c der Parkettoberfl\u00e4che mit einem hierf\u00fcr geeigneten Parkettlack sollte m\u00f6glichst von einem Fachmann ausgef\u00fchrt werden. \u201eF\u00fcr die Versiegelung ist der bei Parkett beliebte Wasserlack empfehlenswert. Er enth\u00e4lt wenig oder keine L\u00f6semittel und ist leicht zu verarbeiten\u201c, so der Parkettexperte.<br \/>\n<\/br><br \/>\nWer einen ge\u00f6lten Parkettboden besitzt, kann auch einzelne Stellen selbst nach\u00f6len. So k\u00f6nnen relativ einfach stark benutzte Abschnitte, wie etwa der Flur, der Durchgangsbereich im Wohnzimmer oder der Bereich rund um den Schreibtischstuhl im B\u00fcro separat erneuert werden, ohne die gesamte Bodenfl\u00e4che behandeln zu m\u00fcssen. \u201eDas \u00d6len verhindert, dass andere Fl\u00fcssigkeiten in die Holzoberfl\u00e4che einsickern k\u00f6nnen, bildet darauf aber keinen Film wie das Versiegeln\u201c, erkl\u00e4rt Schmid. Die offenen Poren des Holzes k\u00f6nnen Luftfeuchtigkeit ungehindert aufnehmen und abgeben. Das wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Ge\u00f6ltes Parkett sollte zwei bis drei Mal im Jahr mit einem speziellen Pflege\u00f6l nachbehandelt werden. Welches \u00d6l sich f\u00fcr einen bestimmten Boden eignet, wissen die Mitarbeiter im Fachhandel.<br \/>\n<\/br><br \/>\n\u201eEgal ob Lack oder \u00d6l: Richtig behandelt wird ein Parkettboden zu einem langlebigen Fu\u00dfschmeichler\u201c, so Michael Schmid. \u201eUnd mit ein bisschen Pflege hat die Oberfl\u00e4che auch noch nach vielen Jahren einen gl\u00e4nzenden Auftritt.\u201c<br \/>\n<\/br><\/br><br \/>\n<b>Bild:<\/b> \u201eOb Lack oder \u00d6l: Richtig behandelt wird ein Parkettboden zu einem langlebigen Fu\u00dfschmeichler\u201c. Foto: vdp\/Haro<br \/>\n<\/br><br \/>\nWeitere Informationen rund um Parkett unter<br \/>\n<a href='http:\/\/www.parkett.de' target=_blank>www.parkett.de<\/a> und<br \/>\n<a href='http:\/\/www.realwood.eu' target=_blank>www.realwood.eu<\/a>.<br \/>\n<\/br><br \/>\n<i><b>Der Verband der deutschen Parkettindustrie e.V.<\/b><\/br><br \/>\nDer Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp) wurde 1950 in Wiesbaden gegr\u00fcndet. Seit 2006 befindet sich die Gesch\u00e4ftsstelle in Bad Honnef. Zurzeit sind 22 Parkett-Hersteller im vdp organisiert, die mehr als 90 Prozent der deutschen Parkettproduktion repr\u00e4sentieren. Auf seiner Website <a href='http:\/\/www.parkett.de' target=_blank>www.parkett.de<\/a> informiert der vdp Fachleute und Endverbraucher \u00fcber alles Wissenswerte rund um das Parkett.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Honnef. 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