{"id":1986,"date":"2019-05-06T12:18:46","date_gmt":"2019-05-06T10:18:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/?p=1986"},"modified":"2019-05-06T12:27:02","modified_gmt":"2019-05-06T10:27:02","slug":"nie-mehr-eisfuesse-am-morgen-parkett-im-schlafzimmer-sieht-gut-aus-und-entschleunigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/nie-mehr-eisfuesse-am-morgen-parkett-im-schlafzimmer-sieht-gut-aus-und-entschleunigt\/","title":{"rendered":"Nie mehr Eisf\u00fc\u00dfe am Morgen &#8211;<\/br> Parkett im Schlafzimmer sieht<\/br> gut aus und \u201eentschleunigt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><b>Bad Honnef. Wer morgens aus dem Bett steigt, kennt das Gef\u00fchl: Der Fu\u00dfboden ist \u2013 besonders in der kalten Jahreszeit \u2013 lausekalt und man schl\u00fcpft verdrossen in seine Hausschuhe oder l\u00e4uft schnell barfu\u00df ins Badezimmer, um die F\u00fc\u00dfe dort auf einem warmen Badezimmerteppich zu \u201eparken\u201c. \u201eMit einem attraktiven Parkettboden im Schlafzimmer geh\u00f6rt das der Vergangenheit an. Er ist immer fu\u00dfwarm und kann ganz bequem begangen werden. Au\u00dferdem gewinnt der Raum an Gem\u00fctlichkeit und Naturn\u00e4he\u201c, so der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.<br \/>\n<\/b><\/br><br \/>\nViele H\u00e4uslebauer und Einrichter sind der Meinung, ein Parkettboden geh\u00f6re ins Wohnzimmer und allenfalls vielleicht noch in den Flur \u2013 eben dorthin, wo er viel gesehen wird. Doch auch im Schlafzimmer entfaltet der nat\u00fcrliche Bodenbelag seine ganze Pracht und wei\u00df sowohl optisch zu gefallen als auch funktional zu \u00fcberzeugen. \u201eVorteilhaft ist hier die Verwendung eines aus relativ hartem Holz gefertigten Bodenbelags wie zum Beispiel der Eiche, der Buche oder der Esche. Diese Holzarten halten auch schweren Kleiderschr\u00e4nken und Betten problemlos stand\u201c, so der Parkettexperte. F\u00fcr eine gro\u00dfz\u00fcgige Optik sorgt die immer aktuelle Landhausdiele, wobei hellere H\u00f6lzer sich gut mit dunkleren und dunklere H\u00f6lzer sich hervorragend mit hellen Einrichtungsgegenst\u00e4nden kombinieren lassen. Aber auch ein kleiner dimensionierter Parkettboden in Form eines Stab-, Mosaik- oder Hochkantlamellenparketts erzielt dank der individuellen Maserung und Farbgebung des Holzes eine sch\u00f6ne Wirkung. Ein weiterer Vorteil eines Parkettbodens: Es gibt keine Hausstaubmilben, wie sie zum Beispiel auf einem Teppichboden vorkommen k\u00f6nnen, und Allergiker k\u00f6nnen frei durchatmen. \u201eAu\u00dferdem ist ein Parkettboden leicht zu reinigen und je nach Oberfl\u00e4chenbehandlung kann er mit unterschiedlicher Intensit\u00e4t f\u00fcr ein wohngesundes Raumklima sorgen\u201c, erkl\u00e4rt Schmid. So k\u00f6nne ein weitestgehend naturbelassener Boden zum Beispiel dank der besonderen Zellstruktur des Holzes Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und sie im Bedarfsfall wieder gleichm\u00e4\u00dfig abgeben. Dadurch bleiben gro\u00dfe Schwankungen der Luftfeuchtigkeit, wie sie unter anderem in warmen Sommern\u00e4chten, in denen man st\u00e4rker schwitzt, vorkommen, \u00fcberwiegend aus. \u201eZusammengefasst kann man also sagen: Ein nat\u00fcrlicher Parkettboden im Schlafzimmer ist immer eine gute Idee. Und da er viele Jahre und Jahrzehnte genutzt werden kann, ist er gleichzeitig eine sichere Investition in den Werterhalt der eigenen vier W\u00e4nde und damit auch in die Zukunft\u201c, schlie\u00dft Schmid. (vdp\/ds)<br \/>\n<\/br><br \/>\n<i><b><br \/>\nInfobox:<\/b> Hochwertiges Massivparkett besteht aus Vollholz in Form von Stab-, Mosaik- oder Hochkantlamellenparkett mit je nach Form unterschiedlichen Abmessungen und Dicken. Fertig- beziehungsweise Mehrschicht-Parkett besteht aus einem zwei- bis drei-schichtigen Aufbau, wobei die oberste Schicht eine mindestens 2,5 Millimeter dicke Nutzschicht aus Vollholz aufweisen muss. Ein Echtholzboden kann daher mehrfach \u00fcberarbeitet werden.<br \/>\n<\/i><\/br><br \/>\n<b>Bild:<\/b> Ein toller Kontrast: Dunkler Parkettboden kombiniert mit hellen M\u00f6beln. Foto: vdp\/Hain Natur-B\u00f6den GmbH<br \/>\n<\/br><br \/>\nWeitere Informationen rund um Parkett unter <a href='http:\/\/www.parkett.de' target=_blank>www.parkett.de<\/a> und<br \/>\n<a href='http:\/\/www.realwood.eu' target=_blank>www.realwood.eu<\/a>.<br \/>\n<\/br><br \/>\n<i><b><br \/>\nDer Verband der deutschen Parkettindustrie e.V.<\/b><br \/>\nDer Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp) wurde 1950 in Wiesbaden gegr\u00fcndet. Seit 2006 befindet sich die Gesch\u00e4ftsstelle in Bad Honnef. Zurzeit sind 22 Parkett-Hersteller im vdp organisiert, die mehr als 90 Prozent der deutschen Parkettproduktion repr\u00e4sentieren. Auf seiner Website <a href='http:\/\/www.parkett.de' target=_blank>www.parkett.de<\/a> informiert der vdp Fachleute und Endverbraucher \u00fcber alles Wissenswerte rund um das Parkett.<br \/>\n<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Honnef. Wer morgens aus dem Bett steigt, kennt das Gef\u00fchl: Der Fu\u00dfboden ist \u2013 besonders in der kalten Jahreszeit \u2013 lausekalt und man schl\u00fcpft verdrossen in seine Hausschuhe oder l\u00e4uft schnell barfu\u00df ins Badezimmer, um die F\u00fc\u00dfe dort auf einem warmen Badezimmerteppich zu \u201eparken\u201c. \u201eMit einem attraktiven Parkettboden im Schlafzimmer geh\u00f6rt das der Vergangenheit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/nie-mehr-eisfuesse-am-morgen-parkett-im-schlafzimmer-sieht-gut-aus-und-entschleunigt\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Nie mehr Eisf\u00fc\u00dfe am Morgen &#8211;<\/br> Parkett im Schlafzimmer sieht<\/br> gut aus und \u201eentschleunigt\u201c<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":1989,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,6],"tags":[383,473,293,260,44,9,512],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1986"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1986"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1991,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1986\/revisions\/1991"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}