{"id":2154,"date":"2021-05-12T09:02:48","date_gmt":"2021-05-12T07:02:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/?p=2154"},"modified":"2021-05-12T09:05:22","modified_gmt":"2021-05-12T07:05:22","slug":"neue-holztrends-bei-parkett-immobilientipp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.parkett.de\/blog\/neue-holztrends-bei-parkett-immobilientipp\/","title":{"rendered":"Neue Holztrends bei Parkett &#8211; Immobilientipp"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bad Honnef. Wer sich f\u00fcr einen Parkettboden entscheidet, steht vor einer gro\u00dfen Auswahl. Auch wenn es nach wie vor der Klassiker ist, gibt es neben der Eiche noch viele andere Holzarten zu entdecken. Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) stellt die wichtigsten vor und erkl\u00e4rt, was Eiche so einmalig macht.<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Parkett ist ein hochwertiger Fu\u00dfboden aus echtem Holz und damit sehr nachhaltig. In der Regel wird daf\u00fcr Hartholz von Laubb\u00e4umen verwendet und in traditionellen Mustern wie unter anderem Mosaik, W\u00fcrfel oder Fischgr\u00e4t verlegt. Grunds\u00e4tzlich unterscheidet man Parkett hinsichtlich seines Aufbaus: Es gibt Einschichtparkett aus massiven Elementen und Mehrschichtparkett aus mindestens zwei Schichten. \u201eBesonders die mehrschichtige Landhausdiele erfreut sich in Deutschland immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Rund 300.000 Quadratmeter dieses Parketts wurden von den im Verband organisierten Herstellern letztes Jahr verlegt\u201c, berichtet vdp-Vorsitzender Michael Schmid.\u00a0<br \/>\n<\/br><br \/>\n<strong>Warum ist Eiche so beliebt?<\/strong><br \/>\nDie beliebteste Holzart f\u00fcr Parkett ist nach wie vor Eiche. \u00dcber 80 % des verkauften Parketts in Deutschlands ist aus diesem Holz. \u201eEichenholz ist f\u00fcr den Boden einfach ideal, es ist hart, robust und mit hohem Abnutzungswiderstand. Eichenparkett wird daher nicht nur in Wohnh\u00e4usern verwendet, sondern auch in Gewerbegeb\u00e4uden oder sogar Turnhallen\u201c, so Schmid. Zudem ist es aufgrund seiner Eigenschaften auch f\u00fcr das Badezimmer oder die K\u00fcche geeignet.\u00a0<br \/>\nNeben der klassischen Variante ist Eichenparkett in verschiedenen modernen Farbt\u00f6nen erh\u00e4ltlich. Beispielsweise in einem kr\u00e4ftigen Dunkelbraun: Das Holz wirkt hier erdverbunden, urig und urspr\u00fcnglich. Dieser dunklere Parkettboden vermittelt einen sehr stilvollen Eindruck und passt durch seinen Kontrast besonders gut zu helleren M\u00f6beln.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Andere Arten holen auf<\/strong><br \/>\nDa Laubholzarten besonders hart und widerstandsf\u00e4hig sind, eignen sich auch andere Baumarten sehr gut f\u00fcr einen Parkettboden. \u201eBesonders Esche oder Ahorn werden in letzter Zeit vermehrt nachgefragt\u201c, berichtet der Parkettexperte. Die Vielfalt reicht vom wei\u00dflichen Ahorn \u00fcber r\u00f6tliche Buche und Kirsche bis hin zum edlen Braun des Nussbaumes. Weitere f\u00fcr Parkett verwendete einheimische Holzarten sind Birke und Buche. Neben den vielen Laubholzarten erfreut sich aktuell zum Beispiel auch die L\u00e4rche als Nadelholz wieder einer steigenden Beliebtheit. So stehen dem Kunden eine gro\u00dfe Auswahl an Farbt\u00f6nen, Strukturen und Formaten zur Verf\u00fcgung, mit denen jeder seinen perfekten Parkettboden finden kann.\u00a0<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr welches Holz man sich auch entscheidet: \u201eWer f\u00fcr einen Parkettboden zu heimischen Holzarten greift, kann sich mehrere Jahrzehnte lang \u00fcber einen wirklich nachhaltigen, nat\u00fcrlichen Boden freuen\u201c, erkl\u00e4rt Schmid abschlie\u00dfend. \u201eMit der Verwendung des kohlendioxidbindenden Naturmaterials Holz holt man sich das Sch\u00f6nste der Natur ins Haus und tr\u00e4gt gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz bei.\u201c (vdp\/fs)\u00a0<br \/>\n<\/br><\/br><br \/>\n<strong>Bild 1:<\/strong><br \/>\nDer nachhaltige Bodenbelag wertet jeden Raum auf.Foto: vdp\/ter H\u00fcrne GmbH.<br \/>\n<\/br><br \/>\n<strong>Bild 2:<\/strong><br \/>\nEin toller Kontrast: Dunkler Parkettboden kombiniert mit hellen M\u00f6beln.Foto: vdp\/Hain Natur-B\u00f6den GmbH.<br \/>\n<\/br><\/br><\/p>\n<p><em><strong>Der Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V.<\/strong><br \/>\nDer Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp) wurde 1950 in Wiesbaden gegr\u00fcndet. Seit 2006 befindet sich die Gesch\u00e4ftsstelle in Bad Honnef. Zurzeit sind 22 Parkett-Hersteller im vdp organisiert, die mehr als 90 Prozent der deutschen Parkettproduktion repr\u00e4sentieren. Auf seiner Website\u00a0<a href='http:\/\/www.parkett.de' target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.parkett.de<\/a>\u00a0informiert der vdp Fachleute und Endverbraucher \u00fcber alles Wissenswerte rund um das Parkett.<\/em><br \/>\n<\/br><\/br><br \/>\n<strong>Pressekontakt:<\/strong><br \/>\nFlorian Snigula<br \/>\nHauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie e.V.<br \/>\nDorotheenstra\u00dfe 35, 10117 Berlin<br \/>\nTel.: +49 30 2060 697 12<br \/>\nE-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:florian.snigula@holzindustrie.de\">florian.snigula@holzindustrie.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Honnef. Wer sich f\u00fcr einen Parkettboden entscheidet, steht vor einer gro\u00dfen Auswahl. 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